Das Haus-Museum bewahrt noch die alte Atmosphäre der Agordiner Bergwohnungen und ermöglicht uns so einen Sprung in die Vergangenheit durch eine interessante Ausstellung-Wiederherstellung aller Wohnräume, wie die typische Stube, die Küche mit Steinwänden, die Schlafzimmer mit den Möbeln der „Dota“, die Kleidungsstücke und die Winden zum Spinnen von Wolle sowie das Dach mit Schindeln.
In der Küche befinden sich viele Alltagsgegenstände, zum Beispiel die skafa mit piat, die skudelin, die gamele, die kogoma, der caldrol, die sgulier und viele andere.
Im angrenzenden, ebenfalls restaurierten Heuboden finden wir viele Werkzeuge und alte Geräte, die für die Arbeiten auf den Feldern und in den Bergen verwendet wurden.
Die Hauptwand wurde mit einem wunderschönen Wandgemälde bereichert, das einen Ausschnitt aus dem täglichen Leben darstellt und vom Maler Dunio Piccolin geschaffen wurde.