Diese Rundwanderung führt durch Wald und Wiesen und bietet weitreichende Ausblicke auf das Valbelluna, die trevisanische Seite und an klaren Tagen bis zur Lagune von Venedig. Die Route verläuft über Hänge und natürliche Strecken, die einen sicheren Schritt und eine gute körperliche Vorbereitung erfordern, und bietet ein immersives Erlebnis zwischen Natur und Berglandschaft.
Der Ausgangspunkt ist Malga Montegal, wo ein bequemer kostenloser Parkplatz vorhanden ist. Von hier aus folgt man dem Wanderzeichen Nr. 2200 auf der asphaltierten Straße in Richtung Malga Canal del Gat, das man schnell erreicht.
Dann geht es auf einer Schotterstraße weiter in Richtung Malga Van, von wo aus man den Forstweg rechts (Wanderzeichen Nr. 2202) nimmt, der zu Malga Cor führt und durch eine ruhige Waldlandschaft verläuft.
Von hier aus führt der Weg entlang des Kammes, dem Pfad Nr. 2000 folgend, mit weitem Blick auf die Umgebung, bis zur Abzweigung bei Casere Frascon.
Anschließend geht es weiter auf dem Forstweg mit dem Wanderzeichen Nr. 2204, zurück in den Wald und durch den malerischen Troi dei Cavai (Fortsetzung der historischen Straße dei Cavai Nr. 1033 aus Revine-Madonna della Neve). Die Rundwanderung endet mit der Rückkehr nach Malga Montegal.
NÜTZLICHE INFORMATIONEN:
-
Start und Ziel: Malga Montegal
-
Art: Rundweg
-
Fortbewegungsart: zu Fuß
-
Dauer: 3 Stunden
-
Schwierigkeitsgrad: E
-
Höhenunterschied + und - : 400
-
Mindest- und Höchsthöhe: 910 m. - 1310 m.
-
Länge: 9,8 km
-
Untergrundtyp: gemischt (asphaltierte Straße, unbefestigte Forststraße, Bergweg)
-
Empfohlene Jahreszeit: Sommer, Herbst
-
Ausrüstung: Wanderschuhe
Man befindet sich in einer natürlichen Umgebung, die Respekt verlangt:
- Verbot des Sammelns von Blumen
- Verbot des Badens
- Keine Lärmbelästigung
- Verbot des Feuermachens
- Keine Abfälle hinterlassen, sondern in die vorgesehenen Behälter entsorgen (auch Zigarettenstummel, Taschentücher, Masken und Biomüll)
- Minderjährige müssen begleitet werden
- Hunde müssen an der Leine gehalten und deren Exkremente eingesammelt werden
- Die Weidetiere und Hütehunde nicht stören
- Den Pfad nicht verlassen
- Die lokale Tierwelt nicht stören
- Es wird empfohlen, sich auf der Website der ARPAV über mögliche Störungen zu informieren, bevor man den Weg einschlägt.