Frauen-Spuren, warum die Wahl dieses Titels? Die Inspiration stammt von einem berühmten Satz von Antonio Machado, der für uns eine starke existentielle Metapher darstellt: "Caminante, no hay camino, se hace camino al andar". Vielleicht gibt es ein Ziel, aber es gibt keinen vorgegebenen Weg, um es zu erreichen; das Schicksal wird durch die Entscheidungen, die Handlungen und die Erfahrungen der Reise selbst geschaffen. Das Leben ist eine ständige Selbstbestimmung. Jeder Schritt hinterlässt einen Abdruck, der die Spur auf dem Weg bildet, der nicht existiert, bevor er gegangen wird.
Der Verein TILT - Tutti Insieme Lavoriamo per il Territorio gestaltet seinen Weg, indem er Erfahrungen teilt, Allianzen sucht, Aktionen anregt, ohne nach einem bereits festgelegten Weg zu suchen. Anlässlich des sogenannten "Frauentags" möchte er nicht nur feiern, sondern auch reflektieren und zur Reflexion anregen, indem er Frauen sucht, die auf die eine oder andere Weise Spuren hinterlassen, und das Bewusstsein für das Individuum und die Gruppe fördert. Daher die Idee, Künstlerinnen, junge Musikerinnen und einfach junge Frauen und Mädchen einzubeziehen, die von sich erzählen, um zu verstehen, dass "wir alle zu viel mehr fähig sind, als wir glauben".
Präsentation der Künstlerinnen:
Roberta Cadorin, Rosanna Cecchet, Sonia Luzzato und Fulvia Celli
kurat von Tiziana Casagrande, Direktorin der Stadtmuseen von Feltre
Einführung: Rosanna Canova – Präsidentin Tilt
Moderation: Isabella Pilo
Musikalische Begleitung der Musikschule F. Sandi:
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Virginia Mensa – Maestro Marco Cassol
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Elisa Iritti – Meisterin Maria Canton
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Elena Faoro – Meisterin Stefania Giacomini
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Und dann… erzählen sich Serena und Rachele…