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Sport ist Freiheit, über jede Flagge hinweg, gegen jede Diktatur. Diese Worte sind nicht nur ein Titel, sondern die Erfahrung dessen, der Sport unter Regierungen erlebt hat, der Diktaturen durchquert und herausfordert, der Krieg überlebt. Der Iraner Hadi Tiranvalipour und die Afghanin Mahdia Sharifi, Taekwondo-Athleten des IOC Refugee Olympic Teams, bringen nach Cortina zwei unterschiedliche, aber konvergierende Geschichten: Geschichten von sportlicher Exzellenz, gewachsen in Kontexten, in denen Kontrolle, Repression und die Verneinung individueller Freiheiten alltägliche Erfahrungen sind.
Für beide war Sport kein Entkommen aus der Realität, sondern eine Sprache des Widerstands und ein Raum für persönliche Durchsetzung. In ihrem Werdegang verweben sich die Disziplin des Taekwondo mit der Verteidigung grundlegender Rechte: zu wählen, zu konkurrieren, ohne Angst zu existieren. In einer Zeit, in der die Olympiade aufgefordert wird, ihren globalen Sinn zu hinterfragen, lädt dieser Dialog dazu ein, über die Flaggen und stereotype Erzählungen hinauszuschauen.
Im Herzen der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 setzen wir in Cortina d’Ampezzo den politischen und menschlichen Wert des Sports als Raum für Rechte, Selbstbestimmung und Würde ins Zentrum der Debatte.
Bei dem Treffen wird Angelo Cito - Präsident Italienische Taekwondo-Federation
Mahdia Sharifi war 17 Jahre alt, als sie 2021 zur Flüchtling wurde. Sie musste ihr Heimatland, Afghanistan, auf der Suche nach Sicherheit verlassen. Mit 11 Jahren begann sie, Taekwondo zu praktizieren, und wurde mit 15 Jahren Mitglied der afghanischen Nationalmannschaft. Sie gewann die Goldmedaille bei den Universitätsmeisterschaften 2019 in Südkorea. Heute lebt Mahdia in Italien, wo sie mit der italienischen Nationalmannschaft trainiert und bei humanitären Stiftungen ehrenamtlich tätig ist.
Hadi Tiranvalipour war acht Jahre lang Mitglied der iranischen Taekwondo-Nationalmannschaft und auch Sportmoderator, der die Menschen ermutigte, täglich Sport zu treiben. Während er für den Iran antrat, gewann er zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe. Er wurde gezwungen, den Iran zu verlassen und wurde 2022 Flüchtling in Italien, wo er jetzt mit der italienischen Taekwondo-Nationalmannschaft im Olympischen Sportzentrum in Rom trainiert.
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