Der Workshop ist als ein offener Raum für Diskussion, Beobachtung und künstlerische Entwicklung rund um soziale Realitäten und persönliche Erfahrungen konzipiert. Durch Gespräche, kollektive Reflexionen und eine eingehende Betrachtung einiger Werke, die in der Ausstellung des Künstlers im Museum zu sehen sind, werden die Teilnehmer erkunden, wie soziale Spannungen, lokale Bedingungen, Erinnerungen und alltägliche Situationen in künstlerische Ideen und visuelle Formen transformiert werden können.
Unter Verwendung einiger Werke der Ausstellung als Fallstudien wird der Workshop verschiedene künstlerische Strategien analysieren, um soziale Themen durch zeitgenössische künstlerische Praktiken anzugehen. Die Teilnehmer werden ermutigt, aus ihrem eigenen Leben und dem umgebenden Kontext aufkommende Themen zu identifizieren, die intim, politisch, kulturell oder territorial sind, und diese allmählich in künstlerische Vorschläge oder Werke zu entwickeln.
Der Workshop richtet sich an Erwachsene und wird Dialog, Forschung, konzeptionelle Entwicklung und praktische Experimente kombinieren. Es wird auch Aufmerksamkeit auf mögliche Präsentations-, Ausstellungs- oder Teilhabemöglichkeiten der erstellten Arbeiten gelegt.
Insbesondere richtet sich der Workshop an Maler, Bildhauer, Fotografen, Performer, Bildhauer, Videomacher, Schauspieler, Handwerker, Dichter, Musiker, alle, die bereit sind, sich in die Entwicklung eines künstlerischen Produkts aus einer Idee oder Emotion zu engagieren. Es wird jedoch vorausgesetzt, dass die Teilnehmer volljährig sind.
Es sind keine Materialien erforderlich. Jeder ist jedoch frei, Materialien mitzubringen, die er normalerweise für seinen künstlerischen Ausdruck verwendet: Blätter, Farben, einfache Materialien, Wollknäuel, Rahmen, Bettlaken, alte Stoffe, Stoffreste, Zeitungspapier, Kamera, Schmuckmaterialien. Es werden natürliche Materialien und im Gebiet gefundene Objekte verwendet, daher ist es nicht notwendig, etwas Besonderes mitzubringen.