La Strada verso casa
CortinaTreffen mit Matteo Righetto
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Begegnung mit Mauro Corona
Der Eintritt ist frei, solange Plätze verfügbar sind
Die Leben der beiden Protagonisten in dem neuen Roman von Mauro Corona sind nicht nur unterschiedlich, sie sind unvereinbar. Aufgewachsen zwischen dem Atem des Waldes und dem strengen, kahlen Blick der Gipfel, haben der Junge und das Mädchen die Lehren ihres Großvaters empfangen, eines Bergsteigers, der beiden den Respekt vor der Natur in jeder ihrer Formen und den Wert der guten Mühe vermittelt hat, die jedes Ziel wertvoll macht.
Doch jetzt, da sie Erwachsene sind und der gemeinsame Weg hinter ihnen liegt, haben die beiden unterschiedliche Entscheidungen getroffen. Sie hat den Schutz der Umwelt an erste Stelle gesetzt und eine reine und unnachgiebige ökologische Sensibilität entwickelt. Er hingegen, der sich immer über die Mahnungen des Großvaters lustig gemacht hat, hat weniger edle Ziele gewählt und aus seinem tiefen Wissen über Bäume eine Einkommensmöglichkeit gemacht.
So ist für die Schwester das Fällen eines Waldes eine unverzeihliche Beleidigung und eine dumme Selbstverdammung für den Menschen, für ihn hingegen ist es die normale Konsequenz des Fortschritts, bei dem der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Im Ruhestand in seinem Bau, zwischen den Büchern und Skulpturen, die ihm nun Gesellschaft leisten, da die Müdigkeit ihn von den Gipfeln entfernt hat, beobachtet der Alte diese neue, etwas verlorene Generation, mit Besorgnis, aber auch mit der Wohlwollen einesjenigen, der glaubt, dass, wenn die Wurzeln gut sind, nicht alles verloren ist.
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Mauro Corona wurde 1950 in Erto geboren. Er ist unter anderem Autor von Il volo della martora, Le voci del bosco, Finché il cuculo canta, Gocce di resina, Nel legno e nella pietra, Aspro e dolce, L’ombra del bastone, Vajont: quelli del dopo, I fantasmi di pietra, Storia di Neve, La fine del mondo storto (Premio Bancarella 2011), La ballata della donna ertana, Come sasso nella corrente, Venti racconti allegri e uno triste, La voce degli uomini freddi (Finalist des Premio Campiello 2014), Una lacrima color turchese, I misteri della montagna, La via del sole, Nel muro, L’ultimo sorso, Le altalene, Lunario sentimentale und der Märchensammlung Storie del bosco antico, Torneranno le quattro stagioni. Zuletzt hat Mondadori seine erste Erzählung, Il soffio del gallo forcello, die vor über dreißig Jahren geschrieben wurde, neu veröffentlicht.
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